Theatertreffen-Blog

Über

Was ist ein Blog?
Ob es nun der oder das Blog heißt, darüber streiten sich die Experten und Insider. Fest steht: Das Wort ist eine Abkürzung für „Weblog“. Der oder das Weblog ist ein Neologismus aus den zwei englischen Begriffen „Web“ (Netz) und „Log-book“ (Logbuch) und bezeichnet eine täglich aktualisierte, öffentlich zugängliche Webseite, die immer wieder ergänzt wird.

Und was ist der Theatertreffen-Blog?
Der Theatertreffen-Blog, eine der drei Talente-Plattformen des Theatertreffens, ist eine digitale Weiterentwicklung der tt Festivalzeitung. Auf www.theatertreffen-blog.de veröffentlichen vom 1. bis 18. Mai sechs junge Kulturjournalisten und ein Fotograf, die aus über 140 Bewerbern ausgewählt wurden, ihre subjektiven Eindrücke, Anekdoten, Geschichten und Recherchen rund um das Festival, rund um die Uhr. In Audiogalerien, Videos, Texten und crossmedialen Ansätzen fangen sie die Festivalatmosphäre ein und reflektieren aktuelle Theaterdebatten. Damit öffnet sich das Festival für neue mediale Formate und reagiert auf aktuelle journalistische Entwicklungen. Des Weiteren sind auf dem Theatertreffen-Blog Gastbeiträge von ausgewählten Theatertreffen-Gästen zu lesen. Ausgewählte Blog-Inhalte werden auch ins Englische übersetzt.

Wie arbeitet die Blog-Redaktion?
Die sieben Theatertreffen-Blogger werden von Redakteuren von der Berliner Zeitung und von ZEIT ONLINE, unseren Haupt-Medienpartnern, redaktionell unterstützt. Der Medienpartner Theater der Zeit Verlag wird in die Schlussredaktion und die Textabnahme eingebunden. Ausgewählte Blog-Beiträge werden auch auf ZEIT ONLINE und der Webseite des ZDF-Theaterkanals publiziert. Verschiedene Gastmentoren, etwa von Freitag.de und ZDF,  geben weiterführende Einblicke in die Praxis des Onlinejournalismus und stärken die Vernetzung von Theorie und Praxis im Austausch mit den Blog-Redakteuren.

Über die Grenzen Berlins hinaus öffnet sich das Festival so einer breiten Zielgruppe und gibt den jungen Talenten nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten, um mediale Formate auszuprobieren und ihre journalistische Arbeit tagesaktuell und interaktiv an die Leser zu bringen. Die Inhalte werden über Kommentarfunktionen und Feeds transparenter und zugänglicher gemacht. Dadurch wird erstmals nicht nur ein direkter, zeitnaher Austausch und Dialog über das Festival, sondern auch eine thematische Vernetzung zwischen Förderern, Interessierten, dem Blog und dem Festival selbst möglich.