Mittendrin: Rausgegangen

von Elisabteh Hamberger

In Nicolas Stemanns Inszenierung von Elfriede Jelineks Wirtschaftskomödie „Die Kontrakte des Kaufmanns“ stehen während der ersten Hälfte des Abends die Türen zum Theatersaal sperrangelweit offen. Elisabeth Hamberger und Judith Liere haben die Hinein- und Hinausgehenden gefragt, wie ihnen das gefiel.

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Stückemarkt: Die Gewinner

von Kai Kroesche

Die Gewinner des diesjährigen Stückemarkts stehen fest:

Förderpreis für neue Dramatik des tt Stückemarktes: Claudia Grehn mit ihrem Stück „Ernte“

Werkauftrag des tt Stückemarktes: Wolfram Lotz (Autor „Der große Marsch“)

Theatertext als Hörspiel: Julian van Daal mit seinem Stück „Alles ausschalten“

Publikumspreis 2010 des tt Stückemarktes: Wolfram Lotz mit seinem Stück „Der große Marsch“

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Stückemarkt, zweiter Teil

von Kai Kroesche

Am Montag sowie am Freitag wurden die letzten drei der insgesamt fünf im Rahmen des Stückemarkts in Form von einstündigen szenischen Lesungen präsentierten Theaterstücke aufgeführt. Zu sehen waren „Ewig gärt“ von Ekat Cordes, „Der große Marsch“ von Wolfram Lotz (beide am Montag) sowie „Ernte“ von Claudia Grehn (am Freitag), an die im Anschluss die Verleihung der Förderpreise folgte (Extra-Beitrag erscheint in Kürze). Wir waren dabei und sprachen mit den Beteiligten.

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Musik: CaBoume „Fly Swatter“; Philipp Köster

Kurz danach: Wortreich

von Elisabteh Hamberger

Vorhang runter, Kamera an: die Videokritik, diesmal mit Anna Pataczek und vielen anderen.

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Kurz danach: Leise Töne

von Elisabteh Hamberger

Vorhang runter, Kamera an: die Videokritik, diesmal mit Kai Krösche.

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Alles anschalten

von Elisabteh Hamberger

Am Mittwoch hat der tt-Stückemarkt begonnen. Los ging’s mit zwei szenischen Lesungen: „Alles ausschalten“ von Julian van Daal und Peca Stefan’s „Wire and Acrobats – Drahtseilakrobaten“. Wir haben beide Stücke mit der Kamera begleitet und dann auch noch das ein oder andere bekannte Gesicht vor die Linse bekommen.

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Musik: CaBoume „Fly Swatter“ & „Pat ma Back“

The Sadness of Machines

von Shane Anderson

I just saw „Kleiner Mann – was nun?“, an adaptation of a novel from 1932 written by Hans Fallada in a production by Belgian director Luk Perceval – and I was so stunned, I think it’d be better if I said this to you in person by way of machine, i.e my video camera …

Kann man sich lieben, wenn man kein Geld hat?

von Kai Kroesche

In Ödön von Horváths 1932 kurz nach der großen Weltwirtschaftskrise entstandenem Theaterstück „Kasimir und Karoline“ scheitert die Beziehung zwischen zwei jungen Menschen an einer trostlosen Realität, in der Arbeitslosigkeit und unerfüllte Sehnsucht nach sozialem Aufstieg romantische Gefühle unmöglich machen.

„Was sagt uns Horváths Volksstück heute?“ fragten wir uns und warfen einen ganz persönlichen Blick auf den beinahe 80 Jahre alten und doch ganz aktuellen Text. Auf dem Wiener Prater entstand eine filmisch inszenierte Reflexion des Stoffes, auf den Straßen von Berlin-Neukölln und -Kreuzberg wurden Leute mit zentralen Fragestellungen des Stücks konfrontiert. Inszenierung trifft auf Wirklichkeit – Theater auf Realität.

Erstausgestrahlt am 8. Mai 2010 im Foyer extra zum Theatertreffen auf 3sat.

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Unsere Kritik zur Inszenierung finden Sie hier.