Artikel-Schlagworte: „Eröffnung“

„In Deutschland wird immer so viel gemeckert“

von Alexandra Müller

Am Mittwoch Abend wurde der Stückemarkt offiziell mit einer Podiumsdiskussion eröffnet. Diskutiert wurde über „Grenzen, Zwischenräume und Chancen neuer Dramatik in Europa“. Nach einer Impulsrede der georgischen Dramatikerin und Regisseurin Nino Haratischwili sprach sie mit Roland Schimmelpfennig und Yvonne Büdenhölzer über die verschiedenen Erfahrungen mit europäischer junger Dramatik.

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Stückemarkteröffnung

von Kim Keibel

Der Stückemarkt wurde am 12. Mai eröffnet. Impressionen vom Abend. Mehr Bilderserien erwünscht? Hier entlang. Ein Video mit Ausschnitten der szenischen Lesungen haben wir auch im Angebot.

Der erste Abend

von Kim Keibel

Unkommentiert. In losen Folgen zeigen wir die Gäste und Besucher des Theatertreffens, Schauspieler in der Garderobe, Freunde am Feuer im Garten, die Mitarbeiter des Festivals und das erleuchtete Festspielhaus: die Eröffnung am 7. Mai 2010.

Kostümball

von Alexandra Müller

Theaterleute werden oft mit allerlei Zuschreibungen bedacht: Exzentrik, Stilbewusstsein, Andersartigkeit. Aber wie sieht es in ihrem Kleiderschrank aus? Trägt der Theatermensch von heute sein Innerstes nach Außen? Oder sorgt Berlin, Stilhauptstadt der Herzen, dafür, dass die Premierenfeier ganz von selbst zur Modenschau wird? Die tt-Blog-Styleexpertinnen haben sich auf der Eröffnungsfeier auf die Suche gemacht. Eine Fotoserie von Kim Keibel.

Thomas Köstlin und Heike Steinweg

Thomas Köstlin und Heike Steinweg. Er trägt einen Anzug aus dem vietnamesischen Hoian, Fliege von Alain Figaret, sie einen Mantel aus Dänemark, darunter ein Top aus der H&M-Kinderabteilung.

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Zahlen, bitte!

von Judith Liere

Auf los geht`s los – heute abend im Haus der Festspiele, mit „Kasimir und Karoline“, zum vierten Mal dabei, inszeniert von Johan Simons, zum dritten Mal nach Berlin eingeladen. Wer hält eigentlich den Theatertreffen-Rekord? Eine Übersicht.

Heute abend, am 7. Mai 2010, startet das 47. Theatertreffen mit der ersten von zehn eingeladenen Inszenierungen. Das Eröffnungsstück „Kasimir und Karoline“ ist zum vierten Mal dabei, sein Verfasser Ödön von Horváth war schon zehn Mal vertreten, übrigens einmal mehr als Thomas Bernhard und genauso oft wie Samuel Beckett und Christoph Marthaler (als Autor), der mit seiner Inszenierung des Stücks 1996 ebenfalls eingeladen war und damit zusätzlich zu seinen zehn Einladungen als Autor auf insgesamt 13 Aufenthalte als Regisseur kommt.

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