Johanna von Stülpnagel

Geboren im beschaulichen Voralpenland begann meine Reise durch die Fakultäten der Universitäten direkt nach dem Abitur: Germanistik (München), Design for Communications (London), Kunstgeschichte und Philosophie (Berlin). Zwei Abschlüsse später widmete ich mich dem Schreiben von Kurzgeschichten (www.redenswinger.de), den Lesebühnen und der Gründung eines neuen Berliner Stadtmagazins (www.bierstattblumen.de). Das Illustrieren hat sich quasi durch die Hintertür mit eingeschlichen - meine Zeichnungen sind das krakelige "Sahnehäubchen" der Kurzgeschichten. Ungelenk und scheinbar zufällig entstanden auf endlos weißem Hintergrund, eröffnen sie ein kleine Parallelwelt - als Antithese des Textes, als ironischer Kommentar oder schlicht als Ausdruck für das, was kein Wort je so gut beschreiben könnte.

Blog/Webseite
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Alle Artikel von Johanna von Stülpnagel

25. Mai 2011 - 17:07 Uhr

Die große plurale Rückschau

Nach drei Wochen zieht das gesamte tt-Blog-Team eine vielstimmige Bilanz, sortiert nach Eingang. Und dann ab.

Fazit im Bildformat. Jakob Kraze Foto: Yehuda Swed

Die Zeit während des Theatertreffens habe ich als eine sehr stürmische erlebt: viele neue Gesichter und Ideen, die einen mitreißen und manchmal auch umreißen können. Aber gerade das ist auch das Spannende – seinen Standpunkt zu verlassen und durch die Augen eines anderen zu blicken. Ich lernte neue Perspektiven kennen und gewann neue Erfahrungen. Das wiederum stärkt die Empathie und hilft, die anderen besser zu verstehen. Wir sind alle sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und haben unsere Eigenheiten in die Redaktion eingebracht. Die Symbiose dieser Persönlichkeiten in einem Produkt, dem Blog, fand ich sehr spannend. (Anna Deibele)

Ich erinnere mich an ein Festival, an dem viele starke tolle Frauen beteiligt waren. Intendantinnen, Kritikerinnen, Blogkoordinatorinnen, Stückemarktleiterinnen – die Liste lässt sich fortsetzen. Das Theater bleibt ein Ort, an dem ich mich wohl fühle, mich freue, meine Leidenschaft teilen zu können. Das tt 2011 war für mich auch ein Festival mit einem jugendlichen Geist, mit vielen jungen Autoren, Schauspielern und Regisseuren sowie einem Herbert Fritsch, der energetisch gesehen kaum älter als 30 Jahre alt zu sein schien. Und She She Pop-Vätern, die sich nicht von der Herangehensweise ihrer Töchter abschrecken ließen und so ein selten emotionales Theatererlebnis zugelassen haben. (Grete Götze) Weiterlesen »

22. Mai 2011 - 16:00 Uhr

Preisverleihung …

21. Mai 2011 - 12:30 Uhr

Via Intolleranza II * Christoph Schlingensief

19. Mai 2011 - 17:00 Uhr

Alles Gold was glänzt * Mario Salazar

18. Mai 2011 - 13:00 Uhr

Tod eines Handlungsreisenden * Arthur Miller

17. Mai 2011 - 10:00 Uhr

Die Beteiligten * Kathrin Röggla

15. Mai 2011 - 14:45 Uhr

Nora oder ein Puppenhaus * Henrik Ibsen

12. Mai 2011 - 19:30 Uhr

Don Carlos * Friedrich Schiller

11. Mai 2011 - 20:10 Uhr

Der Penner ist jetzt schon wieder woanders * Juri Sternburg

11. Mai 2011 - 18:10 Uhr

Foreign Angst * Konradin Kunze

11. Mai 2011 - 15:45 Uhr

Verrücktes Blut * Nurkan Erpulat & Jens Hillje

10. Mai 2011 - 9:00 Uhr

Testament * She She Pop

9. Mai 2011 - 16:02 Uhr

Der Kirschgarten * Anton Tschechow

8. Mai 2011 - 18:10 Uhr

Burmistrz – Der Bürgermeister * Małgorzata Sikorska-Miszczuk

8. Mai 2011 - 16:30 Uhr

Brachland * Dmitrij Gawrisch