„Verrücktes Blut“ – Public Viewing

Am Freitag, 13. Mai war der Saison-Theaterhit „Verrücktes Blut“ auf großer Leinwand im Freiluftkino im Sony Center zu sehen. Das Theatertreffen-Blog war mit Kamera vor Ort dabei.

Public Viewing „Verrücktes Blut“ im Sony Center – Berlin Potsdamer Platz from Anna Deibele on Vimeo.

Gründe, um zu einem Public Viewing zu gehen:

1.) Du sieht das Stück mal anders.
2.) Du bist in Gemeinschaft mit ganz vielen anderen.
3.) Du darfst deinen Liegestuhl und Picknickkorb mitnehmen.

Drei Gründe um nächstes Jahr rechtzeitig Karten für das Theatertreffen zu kaufen:

1.) Dein Sitzplatz ist dir garantiert.
2.) Du verstehst, was die Protagonisten sagen.
3.) Du siehst echte Menschen vor dir und bist hautnah dabei!

Das nächste Public Viewing findet am Sonntag, 15. Mai um 16 Uhr mit „Das Werk/Im Bus/Ein Sturz“ im Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin statt. Der Eintritt ist frei!


Aber bitte mit Hintergrund

Es klang wie ein Coming-Out, als sich Samuel Finzi bei der Verleihung des „Theaterpreis Berlin“ der versammelten Öffentlichkeit als „Schauspieler mit Migrationshintergrund“ präsentierte:

Aber was heisst denn hier Hintergrund? „Migrationshintergrund“ ist auf jeden Fall schon jetzt ein heißer Anwärter auf den Titel „Unwort des Jahrzehnts“, und darum hat Finzi unser vollstes Verständnis, wenn er sich lieber einfach nur „Schauspieler mit Hintergrund“ nennt. Genau: Hauptsache, es steckt etwas dahinter.

Hier unsere persönliche Hintergrund-Selektion für alle Lebenslagen, präsentiert von Dimiter Gotscheff, Shermin Langhoff, Nurkan Erpulat, Jan Klata und natürlich Samuel Finzi. Empfohlen wird ein gelegentlicher Tapetenwechsel.

Bilder: 1.) Gemütlicher… (Kani Mani Bar, Kastanienallee, Prenzlauer Berg) / 2.)  …und eher weniger gemütlicher… (Bornemann-Bar, Berliner Festpiele) / 3.) …postmoderner… (Prater der Volksbühne) / 4.) …und historischer Hintergrund (Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Strasse) / 5.) Es kommt auch vor, dass man nicht auf den Grund der Dinge sieht (Spree, Friedrichstrasse, Grund schätzungsweise 232 m ü. M.). Das ist aber noch kein Grund, sich am Abgrund zu fühlen. / 6.) Jungen Regisseuren empfiehlt sich manchmal das Theatermachen im Untergrund (U-Bahnhof Friedrichstrasse) / 7.) Für manches wiederum gibt es einfach keinen (Hinter-)Grund. (Im Blogger-Büro, Berliner Festspiele) / 8.) Für das meiste aber schon. Auch für das Theatertreffen-Plakat. Wer ihn sucht, findet ihn auf der ersten Seite des tt-Magazins.

Fotos: Fadrina Arpagaus
O-Ton: Anna Deibele

Originalfotos: dpa (Langhoff) / Harry Schnittger (Finzi) / Thalia Theater Hamburg (Gotscheff)


Live-Blog zum Publikumsgespräch zu „Don Carlos“

von

Heute Abend bloggen wir wieder live vom Publikumsgespräch. Diesmal geht es um die „Don-Carlos“-Inszenierung. Der Regisseur Roger Vontobel wird unter anderem mit dem Theatertreffen-Juror Andres Müry, aber hoffentlich auch mit einem kritischen Publikum diskutieren. Moderation: Barbara Burckhardt, Start: 23 Uhr. Zur Vorbereitung empfehlen wir Matt Cornishs Kritik (Englisch), unsere Zitat-Kritik und Johanna von Stülpnagels Zeichnung. Original-Schiller hier.

22:53: Bald geht es los. 30 Leute im Publikum, 16 Stühle auf der Bühne, wer kommt da wohl gleich alles? Nur zur Klärung: Dieses Format ist nicht ironisch gemeint, wir sind eine Art Service.

23:00: Die Reihen füllen sich, angenehmes Murmeln. Bemerkenswert: die Freitagabenddisziplin der tt-Besucher.

23:04: Moderatorin Barbara Burckhardt bittet „die Herrschaften“ auf die Bühne: Regisseur Roger Vontobel besetzt die Stühle mit Cast und Crew.

23:06: Barbara Burckhardt entschuldigt sich im Namen der Berliner Festspiele für die Affenhitze in den Rängen.

23:08: Vontobel: Don Carlos ist eines der besten Drehbücher, die ich je gelesen habe. – Ja, genau, eine Art Tatort.

23:09: Nochmal Vontobel: Die Dinge überschlagen sich, die Arbeit mit Video hat es ermöglicht, dass sehr viel gleichzeitig passiert.

23:12: Dramaturg Robert Koall freut sich, dass jemand endlich die Textfassung erwähnt. Immer noch ein „dreieinhalb Stunden-Abend“. 40 Prozent der Originals sind uns heute entgangen, ohne Kürzung säßen wir jetzt noch in der Affenhitze.

23:13: Burkhart Klaußner redet über die unendliche Verquickung von Privatem und Politischem bei Schiller, bei Schiller sei das aufgehoben wie die „Fliege im Elfenbein“. Äh, Bernstein. (mehr …)


Das Leben nach dem Post

Multikulti- versus Leitkulinarik: Das Büffet im Haus der Berliner Festspiele. Foto: Fadrina Arpagaus

Die Debatte ums „postmigrantische Theater“ wirft Fragen auf. Vor allem die Frage, was die Diskussion überhaupt bringt. Und was sie über diejenigen aussagt, die sie führen.

Wie migrantenfreundlich sind eigentlich die Berliner Festspiele? „Nee, türkisch sprech ich nich“, sagt Nachtpförtner Georg Mikulla, „das wird hier nich gebraucht.“ Die Anzahl Frauen mit Kopftuch im tt-Publikum ist pro Abend im Schnitt gleich Null, an der Kasse kann man seine Tickets nicht mit Dirham zahlen, und die Hausordnung ist auf trockenem Deutsch – und ausschließlich auf Deutsch – verfasst. Am Büfett in der Kassenhalle steht aber neben einem Turm gutdeutscher Leitkultur-Brezeln und Leitkultur-Kartoffelsalat eine Schüssel Couscous. Immerhin.

Aber statt subjektiver Eindrücke hier lieber die offiziellen Zahlen: Im Berliner Festspielhaus haben zurzeit 15 von 88 Beschäftigten „Migrationshintergrund“, vom temporären Büffet-Mitarbeiter über den Maskenbildner bis zur Projektassistentin. Genauere Auskünfte gibt es aus „Personenschutzgründen“ nicht – natürlich, die Herkunft kann gegen einen verwendet werden. Doch die Personalabteilung engagiert sich: Man hat eine Arbeitsgruppe zum Thema, bespricht es häufig intern und bevorzugt „migrantische Bewerbungen“. Das ist alles so wunderbar politisch korrekt, dass es fast weh tut.

An dieser Stelle muss ein Aufschrei kommen: Politisch korrekt darf alles sein – aber nie, nie, nie das Theater! Trotzdem diskutiert seit Beginn der Debatte ums „postmigrantische Theater“ die Theaterwelt (nicht ganz uneigennützig) landauf, landab, wie man die Institution auch für „M+Ms“, so genannte „Menschen mit Migrationshintergrund„, öffnen könnte. Doch Döner-Häppchen am Premierenfeier-Büfett, in allen Sprachen der UNO übertitelte Theaterstücke, eine arabisch sprechende Pförtnerin, Migrantensitzplätze im Theater analog zu den Frauensitzen im Bus – ist es das, was wir wirklich wollen? (mehr …)


Ably and Competently

Don Carlos staged thoroughly as Don Carlos

The men who hold the power stand at the back of the stage, literally behind the scenes. They wait quietly in dark suits and sunglasses, their hands behind their backs, casting large, looming shadows. In the lights at the front of the stage, the men who struggle and cry and storm recognize their limitations only at the end, not having imagined that the walls towering proudly around them only keep them in, that their protectors actually limit their freedom, controlling the actions they believed they were choosing themselves.

Burghart Klaußner; Christian Friedel; Matthias Reichwald; Thomas Eisen; Christian Erdmann. Photo: David Baltzer

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Seitenrang links: Don Carlos

Mehr als drei Stunden dauerte das Dresdner Gastspiel „Don Carlos“. Am Ende der Premiere ertönte begeisterter Applaus, insbesondere für die Schauspieler Burghart Klaußner (Philipp II.) und Christian Friedel (Carlos). Der 30-jährige Felix saß im Seitenrang links und beantwortete uns folgende Fragen:


Live-Blog zum Verrückten Blut

Live-Blog: a heated talkback with audience after the second performance of Verrücktes Blut (Mad Blood), Ballhaus Naunynstraße. Related: the tt-Blog Verrücktes Blut Kritik (German) and the „post-migrant theatre“ lexicon (English).

22:21 We’re in the theater! Still gathering some chairs and actors…

22:22 Introducing the line-up. It includes Shermin Langhoff (Artistic Director), Nurkan Erpulat (playwright), Franz Wille (Theatertreffen jury member).

22:24 „Would be hard to explain why you wouldn’t invite this play.“ Franz Wille, Theatertreffen jury member

22:26 Wille’s talking about theater as a center for debate. I’d like to invite anybody who’s on Twitter and wants to join in the conversation right now to tweet at me: use the hashtag #tt11.

22:27 Artistic Director Shermin Langhoff on the definition of post-migrant theater: she’s been asked this a lot. About why it was important to come up with this definition at all:

  • Inspiration: Berlin’s (and Germany’s) incredible diversity
  • Felt that this diversity was visible in other media (film, novels) but not yet in theater
  • Defining a term helps create visibility and potential for financial/cultural support

22:32 Nurkan Erpulat (Verrücktes Blut playwright) says: sometimes people think this is a play for youth! But it’s actually for the educated middle class. (mehr …)


Don Carlos * Friedrich Schiller


Guttenbergs Karl

Vater und Sohn bei der Reflexion. Foto: Yehuda Swed

Wer konnte das schon ahnen? Der König raucht Kette, sein neuer Freund Marquis Posa kratzt sich vor Neurodermitis fast Löcher in den Anzug, und sein unliebsamer Sohn Carlos knautscht und wringt und knetet und presst sein Jackett fast zu BreiRoger Vontobel verzichtet darauf, Schiller unnötig zu verkomplizierenVor allem ist dieser „Carlos“ ein Ensemble-Triumph, mit Christian Friedel als Don Carlos, Sonja Beißwenger als Elisabeth, Matthias Reichwald als Marquis von Posa und einem überragenden Burghart Klaußner in der Rolle des Königs Philipp. Nicht von ungefähr gilt Vontobel als Künstler im Umgang mit Schauspielern. Das gesamte, erstaunlich homogene Ensemble macht aus dieser Inszenierung ein Denk- und Schaustück von flirrender Intensität. Es ist, als seien sie alle an Heimweh nach einem besseren, tieferen, ruhigeren Leben erkrankt, von dem sie nicht wissen, wo und wie es zu finden ist. Auch darin ist dieser Abend ein genuin zeitgenössischer.


She He Chat

In Testament, the performance group She She Pop brings their own fathers onstage. Through questions, through songs, and through re-enactments of rehearsals, phone calls and arguments, She She Pop uses „real“ material to explore the „real“ generational shift happening in their „real“ lives. After seeing the show, Matt and Cory shared thoughts through a „real“ GChat session.

Cory and Matt GChatting about Testament.

Cory: Okay. Let’s talk about Testament. My mom read Leo’s interview with one of the fathers, and she’s jealous. She wants me to do a production with moms.

Matt: Well, She She Pop is not planning a production with mothers, so it’s open for you! Your mom was able to read Leo’s interview in German?

Cory: Yes. She lived in Germany, years ago.

Matt: Cool! I didn’t realize until yesterday that the German word „Testament“ is not the same as the English testament, which has a much broader definition.

Cory: What is it specifically in German? Testament as in, will?

Matt: Yup.

Cory: While in English it can mean a lot more. Tribute, for example. Or statement.

Matt: And I found the performance itself to actually have quite an American feel to it. (mehr …)


Integriert euch oder ich schieße!

Nurkan Erpulat und Jens Hillje inszenieren ein Stück über Macht, Freiheit und ihre Grenzen, frei nach Schiller und mit vorgehaltener Knarre.

Einzeln rumstehen oder zusammen hinsetzen? Szene aus "Verrücktes Blut", Ballhaus Naunynstraße. Foto: Ute Langkafel

Wie frei kann der Mensch eine Meinung äußern, wenn ihm eine Pistole an den Kopf gehalten wird? Wie frei kann der Mensch sein, wenn er keine Alternative hat als sich anpassen zu müssen? Und wie frei ist der Mensch, wenn der eigene Verstand, das eigene Gefühl oder aber das Klischee des anderen ihm Grenzen setzen? Der Regisseur Nurkan Erpulat und der Dramaturg Jens Hillje werfen mit ihrer Bearbeitung des französischen Films „Heute trage ich Rock“ als Schultheaterstunde viele Fragen der nimmer enden wollenden Integrationsdebatte auf:

Sonia Kelich hat es geschafft. Sie ist eine der wenigen „Erfolgskanaken“ – akzentfreies prononciertes Deutsch, aufklärerische Ideale Schillers im Geist, Studienrätin von Beruf und ein deutscher Mann in petto. Umso stärker werden ihre „neuen“ Ideale von rotzenden und spuckenden Schülern aus Neukölln und Kreuzberg durch den Dreck gezogen, die damit beschäftigt sind, in Kelich’s Klassenraum ihre Territorialkämpfe auszufechten.

In ihren innersten Werten bedroht, reißt die Deutschlehrerin die Macht an sich, als ihr eine Waffe eines ihrer Schüler in den Schoß fällt. Mit Gewalt setzt sie ihre Werte durch: Schillers „Kabale und Liebe“ und „Die Räuber“ werden auf Kosten einer durchgeschossenen Hand, blutender Nasen und eines abgelegten Kopftuchs durchgespielt. Am Ende setzt die erhoffte Katharsis ein,  zumindest auf der Bühne. Die Klasse wird zu einer Musterklasse, übernimmt die Ideale der Lehrerin und erlässt dem Querulanten die Strafe. Wir lernen, was sie gelernt haben: (mehr …)


SEITENRANG LINKS: VERRÜCKTES BLUT

At the premiere of Verrücktes Blut we asked a spectator to review the performance directly afterwards. A review in pictures:

What did you find remarkable about this production? Photo: Yehuda Swed

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Bildungsproletariat

"der penner ist jetzt schon wieder woanders" von Juri Sternburg mit Igor (Jörg Pohl), Gott (Michael Schweighöfer) und Andrej (Mirco Kreibich). Foto: Piero Chiussi

Die Frage „Was wollte uns der Autor damit sagen?“ interessiert heute keinen mehr. Fragen wir lieber den Text. Das Stückemarkt-Stück Nummer IV „der penner ist jetzt schon wieder woanders“ von Juri Sternburg war zu einem Gespräch bereit – natürlich schriftlich.

Fadrina: Dein voller Name „der penner ist jetzt schon wieder woanders“ ist ganz schön lang. Darf ich dich der Einfachheit halber einfach „penner“ nennen?

„der penner“: ja klar. kann ich dafür in kleinbuchstaben antworten?

Fadrina: Natürlich. Ist es ok, wenn wir uns duzen?

„der penner“: sicher. ich bin ja im nächtlichen kreuzberg unterwegs, da siezt man sich sowieso nicht. und geboren bin ich in goa (oder sagt man auf goa?) in indien. das klingt jetzt kitschig, aber ich bin wirklich auf einem felsen am meer einfach aus der feder geflossen, da gabs keine krämpfe, keine geburtswehen.

Fadrina: Klingt idyllisch. Das würde man gar nicht glauben, wenn man dich liest. Du bist ja teilweise ganz schön aggressiv.

Interview mit einem Text. Foto: Fadrina Arpagaus

„der penner“: ja, andrej und igor, meine zwei ichs, treiben dunkle fragen an. aber sie haben auch witz, einen brutalen humor, und diese seite mag ich an mir am liebsten. juri, mein autor, ist ständig im berliner nachtleben unterwegs, er arbeitet als barkeeper im „king kong club“. da kommt einiges an absurden situationen zusammen.

Fadrina: Wie ist denn die Beziehung zu deinem Autor Juri Sternburg?

„der penner“: juri ist super. wir verstehen uns wirklich gut, das liegt vielleicht auch daran, dass ich eines seiner ersten kinder bin. ich habe zwar noch ein paar geschwister, die als hörspiele arbeiten, und eine menge halbgeschwister, alles kolumnen bei der taz, aber in stückform bin ich juris erstling. (mehr …)


Konradin Kunze auf Skype

Stefan Konarske as young journalist and Seyneb Saleh as the daughter of the hotel porter in Konradin Kunze's "foreign angst". Foto: Piero Chiussi

In foreign angst, Stückemarkt playwright Konradin Kunze sets a German sort-of journalist in a sort-of Arabic country, war-torn and rundown and, simply put, not the way Kunze’s protagonist imagined it. The play explores the German „Angst“ (fear) of what’s strange to us, but Kunze says you can pronounce the title any way you like – although an English „foreign“ and German „Angst“ fits the piece’s multilingual leanings. After the reading of his play I talked with Kunze via Skype, that faithful friend that so often accompanies us when we travel far from home.

Warning: German ahead!

Konradin Kunze Interview from theatertreffen-blog on Vimeo.

Below are some tidbits about Kunze and his work that didn’t fit into our Skype interview. (mehr …)


Noch wirklicher!

Unser Live-Blog vom Publikumsgespräch zu „Testament“. Mieke und Manfred Matzke, Sebastian und Joachim Bark, Fanni und Peter Halmburger, Lisa Lucassen, Barbara Burkhardt (Moderatorin), und Christine Wahl (Theatertreffen-Jurorin) sitzen auf der Bühne und erwarten uns.

22:30 Barbara Burckhardt: Es gibt mehr Töchter und Väter in der Besetzung als es eigentlich Platz in der Inszenierung gibt. Wie funktioniert das in verschiedenen Vorstellungen?

Mieke Matzke: Ja! Wir haben insgesamt vier verschiedene Versionen. Manchmal muss irgendjemand mit den Kindern zu Hause bleiben oder reist und kann nicht mitspielen.

22:40 Burckhardt: Die Szene, wo ich immer an meisten mitgenommen bin, ist die langsame Steigerung der Pflege. Wie entstand die Szene? (mehr …)