INbetween

Der gestrige Tag stand im Zeichen des INbetween – Theater zwischen Schauspiel und Installation. Die Stipendiaten stellten in Lectures und Performances ihre Arbeiten vor, danach wurde diskutiert. Zentrale Frage war: Wie kann das Theater auf eine Welt reagieren, in der sich zunehmend die Zentralperspektive auflöst? Wenn die sinnstiftende Kraft nicht mehr durch eine Instanz vorgegeben… INbetween weiterlesen

Come on in, the water’s fine: „Atlas der abgelegenen Inseln“

In the introduction to 2009’s “Atlas of Remote Islands,” Judith Schalansky describes her book as “primarily a poetic project.” The book—subtitled “Fifty Islands I Have Never Visited and Never Will”—contains precise maps of these faraway places, and passages about the islands’ histories. The texts blur fiction and reality, and it’s rarely the stuff of an… Come on in, the water’s fine: „Atlas der abgelegenen Inseln“ weiterlesen

Ohne Schnorchel in die See

Besprechung Atlas der abgelegenen Inseln Halte die Muschel ans Ohr! (Klick den Sound, dann lies weiter.)   Hübsch ist’s hier. Auch ein bisschen düster und unheimlich. Türen klappen, Koordinaten von unbewohnten Eiländern schallen aus Lautsprechern, und Symphonien, die von hinterm Horizont erzählen wollen, brechen ab, setzen wieder an und spinnen sich weiter bis sie von großen… Ohne Schnorchel in die See weiterlesen

Lars Ole Walburg // Schauspiel Hannover

Lars Ole Walburg, Intendant am Schauspiel Hannover, über Einladungen zum Theatertreffen im Allgemeinen und die Einladung von Thom Luz‘ Inszenierung „Der Atlas der abgelegenen Inseln“ im Besonderen, über die Verrücktheit, noch nie bereistes Gebiet zu beschreiben und den Schutzraum Theater, den es manchmal zu verlassen gilt.