Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

SCHIFF DER TRÄUME, v.l.: Sayouba Sigué, Michael Sengazi, Julia Wieninger, Ibrahima Sanogo © Matthias Horn

Unter dem Motto „Wieso ist das deutschsprachige Theater eigentlich immer noch so interessant?“ eröffnete Thomas Oberender am 6.5.2016 das 53. Theatertreffen im Haus der Berliner Festspiele mit einer lakonisch vorgetragenen Rede zur kuratierenden Funktion des Theatertreffens. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach in Reaktion darauf von der Notwendigkeit der Bewahrung theatraler Vielfalt in einer pluralistischen Zeit. Im Anschluss eröffnete Karin Beiers „Schiff der Träume“ das Festival. Unsere AutorInnen Theresa Thomasberger und Falk Rößler haben zu dem kontroversen Stück zwei Texte verfasst. Es geht los. Weiterlesen