Alexandra Klobouk

Jahrgang 1983, Kulturillustratorin und Autorin, Berlin. Ihre Arbeit wird international in Magazinen und Zeitungen veröffentlicht, u.a. ZEITMagazin, Das Magazin, FAZ, Kurier. Drei ihrer Bücher wurden von der Stiftung Buchkunst mit der Auszeichnung „Schönste deutsche Bücher“ bedacht.

Alle Artikel von Alexandra Klobouk

Tableau Svalbard

Nach einem Fotoshooting mit den Mitgliedern der Svalbard Company, die mit „All Genius All Idiot“ beim Theatertreffen vertreten war, stellten unsere Autor*innen fest: Moderner Zirkus, Foto und Illustration können gut miteinander.

 

„We need the European theatres to support us!“

Das Internationale Forum ist ein zweiwöchiges  Programm für professionelle Theatermacher*innen bis 35 Jahre, die künstlerisch im Bereich Schauspiel arbeiten. Die Plattform beinhaltet den Besuch der Inszenierungen, Workshops mit zum Festival eingeladenen Theaterschaffenden und ein Rahmenprogramm. 2017 waren 38 Künstler*innen aus 23 Ländern zum Internationalen Forum eingeladen. Eine von ihnen ist Heves Duygu Tüzün. 2010 gründete sie mit anderen Künstler*innen das Theater ikincikat in Istanbul, in dem sie seitdem als Schauspielerin und Programmdirektorin tätig ist.

TT-Blog: Sometimes we see a group of you Forum participants passing by, in discussion, and then we wonder: What are they actually doing all day long? Weiterlesen

Im Treibsand der Relevanzlosigkeit

Unsere Illustratorin hat Bonn Park, Autor von Das Knurren der Milchstraße“ und Gewinner des diesjährigen Stückemarkt-Werkauftrags, auf ein Bier getroffen und ihn porträtiert. Ein Interview über die Relevanzlosigkeit des Theaters und mögliche Auswege. Weiterlesen

Den Unsinn ernst nehmen

Mit seinem neu-dadaistischen „Pfusch“ nimmt Herbert Fritsch Abschied von der Berliner Volksbühne – und feiert seine nunmehr siebte Theatertreffen-Einladung. Unser Autor sah einen Höhepunkt des Festivals.

Schon der erste Auftritt in Herbert Fritschs „Pfusch“ an der Volksbühne will nicht so recht gelingen. Aus einem gewaltigen, liegenden Metallzylinder stolziert, stöckelt und purzelt Herbert Fritschs Ensemble. Weiterlesen

Hintergrundmusik vergangener Zeiten

Der Theaterzauberer und nebenberufliche Melancholiker Thom Luz versprüht auch in „Traurige Zauberer“ wieder viel Kunstnebel. Was will er dahinter verstecken?

Toastbrote sind auf einem Tisch in Zweierpaaren gegeneinander gestellt wie Spielkarten, die zu einem Kartenhaus werden sollen. Das Publikum sitzt auf der Bühne und schaut auf ein gespiegeltes, aber leeres Gegenüber: den Zuschauerraum der Festspiele. Weiterlesen