„Fegefeuer in Ingolstadt" // Ein digitales Daumenkino

hamed

 

Unser Alumni-Blogger Hamed Eshrat hat sich Susanne Kennedys „Fegefeuer in Ingolstadt” angesehen und etwas gezeichnet.
Digitales Daumenkino, ohne Daumen.
Sehen zu „Fegefeuer in Ingolstadt” auch Felix Ewers grafische Auseinandersetzung und Jannis Klasings Kritik.

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Hamed Eshrat

Hamed Eshrat, geboren 1979 in Tehran, studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und an der Massey Universität in Wellington Neuseeland. Er arbeitet als Designer, freischaffender Künstler und Autor in Berlin. In seinem ersten Buch „Tipping Point – Téhéran 1979" befasste er sich in Form einer grafischen Novelle mit dem politischen Umbruch im Iran der 1970er Jahre aus der Sicht seiner eigenen Familie. Bei seinen Arbeiten gibt es immer wieder Berührungspunkte zum Theater und deren Schaffenden, woraus auch Kollaborationen entstanden sind, zuletzt am Maxim Gorki Theater Berlin.

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