Das Kane-Karussell

Weil Sarah Kanes Stücke so eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden sind, hat Johan Simons sie chronlogisch inszeniert. Und doch sind ihre großen Themen wie in einem ewig kreisenden Karussell miteinander verbunden. Hier eine Zeichnung aus der gestrigen Eröffnungsinszenierung (heute noch mal um 19 Uhr) – in umgekehrter Reihenfolge und aus der Sicht des Publikums.

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Hamed Eshrat

Hamed Eshrat, geboren 1979 in Tehran, studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und an der Massey Universität in Wellington Neuseeland. Er arbeitet als Designer, freischaffender Künstler und Autor in Berlin. In seinem ersten Buch „Tipping Point – Téhéran 1979" befasste er sich in Form einer grafischen Novelle mit dem politischen Umbruch im Iran der 1970er Jahre aus der Sicht seiner eigenen Familie. Bei seinen Arbeiten gibt es immer wieder Berührungspunkte zum Theater und deren Schaffenden, woraus auch Kollaborationen entstanden sind, zuletzt am Maxim Gorki Theater Berlin.

One thought on “Das Kane-Karussell”

  1. This was tame, unispired, trivialized version of a great author. The casting of a female in the role of Tinker gave the first piece a almost the feeling of a parody, and so were of course many individual scenes. The second piece was better, but there is not much to spoil. The third piece was designed to sooth and comfort rather than to create a sense of tragedy of contradictions of the human existence. The actors did their best but Simons is not the right man for this absorbingly painful work.

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