Szenische Lesung? Szenische Lesung!

“Szenische Lesung”, so lautet einer der Schlüsselbegriffe beim Stückemarkt des Theatertreffens. Die fünf eingeladenen Stücke werden provisorisch auf der Bühne eingerichtet: Gespielt wird mit Textblättern in der Hand, auf karger Bühne mit spärlichen Requisiten. Ein Format, das in der Blog-Redaktion Diskussionen ausgelöst hat: “Wenn, dann richtig”, wettert Matthias Weigel gegen die “halben Inszenierungen”. “Besser Zwieback als gar kein Kuchen”, hält Johannes Schneider dagegen. Eine szenische Lesung mit Zwischenspiel.

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Wer den Text nochmal in Ruhe nachlesen oder -spielen möchte, kann sich das Oeuvre hier herunterladen.

Über den Stückemarkt sprachen wir bereits mit der finnischen Nachwuchsautorin Sofi Oksanen und dem Hausautor des Maxim-Gorki-Theaters Philipp Löhle. Und lesen Sie Gastbeiträge der Stückemarkt-Autoren  Nis-Momme Stockmann und Davide Carnevali.

4 thoughts on “Szenische Lesung? Szenische Lesung!”

  1. Herr Schneider,

    Sie sind schon zweimal authentischer vom Stuhl gefallen, und als Schauspieler sind Sie auch nur im eigentlichen Wortsinn “groß”.

    Dennoch: Wollen Sie 3 bis 7 kleine blonde Mädchen mit mir machen? Und die gründen dann eine Theatergruppe oder einen Mädchenchor.

    Herzlichst+unmoralisch,

    eine attraktive junge Frau aus bestem Hause

  2. Ganz großartig! Wirklich großes Theater! Ich hab mich scheckig gelacht und will dieses Video unbedingt in meinem Blog verlinken, der nächste Woche startet. Der erzählt von den Abenteuern einer jungen Schauspielerin in der badischen Provinz, vom Leben und vom Theater im Allgemeinen. Und da muss diese grandiose, szenische Lesung unbedingt rein. Wenn ihr Lust habt, schaut doch auch mal vorbei.

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