Zum Hören: „Kritik in der Krise? Eine neue Version ist verfügbar"

Alumni-Bloggerin Eva Biringer stellt in ihrem Beitrag „Kritik in der Krise? Eine neue Version ist verfügbar” die strahlende Zukunft der Theaterkritk vor.

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht in diesem Jahr erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
Den vorliegenden hat die Schauspielerin Sandra Schreiber  freundlicherweise für uns eingelesen.

 

Über Theater. So insgesamt. Eine U-Bahnfahrt mit Daniel Wetzel (Rimini Protokoll)

Felix Ewers führte ein Interview mit Daniel Wetzel von Rimini Protokoll und dem aus Peking stammenden Regisseur Chong Wang.
Das Audiofile ist der Mitschnitt des Gesprächs, während einer U-Bahnfahrt vom Bahnhof Pankstraße zur Haltestelle Mehringdamm, im direkten Anschluss an den Workshop von Rimini Protokoll, der für das Internationale Forum stattfand. Das Gespräch ist in englischer Sprache.

Inhaltsverzeichnis:
0:30 Wie entstand das Interesse, die Regeln eines klassischen Theaterbegriffs zu brechen?
3:00 Kurze Vorstellung von Chong Wang.
4:00 Bahnfahrt geht los. Zur Konstellation von Rimini Protokoll.
5:00 „Remote Berlin” als Ausgangspunkt für „Situation Rooms”?
8:00 Über Experten.
8:45 Was inspiriert ?
11:25 Chong Wang steigt am Alexanderplatz aus.
13:35 Beobachtung.
13:55 Über Freie Szene und Stadttheater.
16:30 Deutschland als geschützter Ort für Theater.
18:45 Werden Projekte wie Rimini Protokoll genügend unterstüzt?
19:30 Über das Theartertreffen, über den Begriff „bemerkenswert“.
21:10 Eine Vision für das Theatertreffen?
22:20 Umsteigen in die U7 am Hermannplatz
22:40 Anregungen. Das Internationale Forum.
25:40 Erfahrungen
27:25 Regisseur oder Künstler?
28:45 What´s next?
29:35 Über den Arbeitsprozess.
31:00 Goodbye

Sehen Sie auch unseren Beitrag zur Trophäenverleihung und Diskussion mit Rimini Protokoll, sowie die Camp-Videos #6 und #7 über die Workshops mit den Künstlern.

 

Zum Hören: Warum wir twittern

Was haben eigentlich alle mit diesem Twitter?? Unser TT- Gastautor Jan Fischer erklärt es uns. Dort zum lesen und hier zum Hören.

 

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
Den vorliegenden hat die Schauspielerin Sophie Weikert  freundlicherweise für uns eingelesen.

 

Zum hören: Das klägliche Restzucken toter Tiere – Susanne Kennedys „Fegefeuer in Ingolstadt"

Jannis Klasings Text „Das klägliche Restzucken toter Tiere – Susanne Kennedys ,Fegefeuer in Ingolstadt'”  zum Hören.
Sehen Sie auch die beiden Grafiken zur Inszenierung von Hamed Eshrat und Felix Ewers.

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht in diesem Jahr erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren. Den vorliegenden hat die Schauspielerin Sandra Schreiber  freundlicherweise für uns eingelesen.

 

Zum hören: Die Zeit ist ein gieriger Totschläger – Robert Borgmanns „Onkel Wanja”

Der Text „Die Zeit ist ein gieriger Totschläger – Robert Borgmanns ,Onkel Wanja'” von Jannis Klasing, vorgelesen.

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
Den vorliegenden hat die Schauspielerin Sophie Weikert  freundlicherweise für uns eingelesen.

Sandra Schreiber

Sandra Schreiber ist 1987 in Berlin geboren.
Vor ihrem Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste Essen und Bochum (2010 – 2014) war sie in den Kammerspielen des Deutschen Theater Berlin in Frühlings Erwachen (Regie: Marc Prätsch) zu sehen, außerdem drehte sie bereits für Film und Fernsehen. Während ihres Studiums erhielt sie das Exellenzstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
2013 spielte sie im Recherchestück Kinder der Revolution (Regie: Nuran David Calis) – einer Koproduktion mit dem Schauspielhaus Bochum. Mit diesem Stück gewann sie mit ihrer Klasse beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen den Friedl-Wald-Preis.
Momentan spielt sie in Bochum ihr Diplom-„one-woman“-Stück Im Spiegel sitzt ein Karibu, einer freien interdisziplinären Arbeit im Rahmen des Folkwang LABs.

www.sandraschreiber.com

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht in diesem Jahr erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
Sandra Schreiber und Sophie Weikert leihen diesen Texten freundlicherweise ihre Stimme.

Sophie Weikert

Sophie Weikert, geboren in Berlin: Nach einem kurzen Studium der Humanmedizin an der FU Berlin (2001 – 03), studiert sie Schauspiel an der UdK in Berlin (2003-07) und ist danach als Gast u.a. am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und im Theater Erlangen engagiert. Von 2010-2012 wird sie regelmäßig als kostümbildnerische Ausstatterin am Schauspielhaus Chemnitz tätig. Seit 2013 spielt sie in diversen freien Theaterproduktionen, u.a. unter der Regie und an der Seite von Hans Hirschmüller in „Rumpelstilzchens Rache“ und dreht für die ZDF Serie „Soko Wismar“. Aktuell steht sie für die ARD für „Ein Fall für Liebe“ vor der Kamera.

www.sophieweikert.com

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht in diesem Jahr erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
 Sophie Weikert und Sandra Schreiber leihen diesen Texten freundlicherweise ihre Stimme.

 

Das Netz als größte & schönste aller Bühnen. Ein Appell.

Gastautor Jan Fischer über Theater und Internet. Geschrieben finden Sie seinen Text hier.

 

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht in diesem Jahr erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
Den vorliegenden hat die Schauspielerin Sophie Weikert  freundlicherweise für uns eingelesen.

Kollektivbeitrag zur Konferenz „Theater & Netz"

Das TT-Blog-Orchester nahm geschlossen am zweiten Veranstaltungstag von Theater & Netz“ teil. Die Konferenz fand im Mai 2013 zum ersten Mal statt und wurde nun erneut von nachtkritik.de und der Heinrich Böll Stiftung organisiert. Nachdem die Zelte in Sascha Kriegers Bloggers’ Space neben den TT-Alumni-Bloggern Clemens Melzer und Eva Biringer (beide werden uns auch in diesem Jahr einen Beitrag schenken!) aufgeschlagen waren, mischte sich das Blog-Ensemble unter die #tn14-Crowd. Später gab es eine Redaktionssitzung im Bloggers’ Space und es wurde aus der Veranstaltung heraus gebloggt.
Wie es sich für ein Orchester gehört, ist die Äußerung zur Konferenz mehrstimmig:

Die „Theater & Netz“-Konferenz ist ja immer ein großes Klassentreffen.
Hier haben die ganzen Facebook- und Twitteraccounts der Theaterhäuser plötzlich ein Gesicht. Alles ist stets überschaubar, denn wir sind eine Nische in der Nische.
Über der Veranstaltung hängt natürlich eine große Ernsthaftigkeit und Nervosität der Branche, denn bereits die Panels kündigen von einem Umbruch mit Titeln wie „Strukturwandel des Theaters in der Netzgesellschaft“ oder „Theatraler Aktivismus in der digitalen Öffentlichkeit“. Das klingt ernst, ist es irgendwie auch.
Doch wie auch das Netz selbst, das neben ernsten Diskussionen und Informationen schon immer ein Raum für Unfug und Blödsinn war, gibt es auch hier vor Ort Katzenvideos und Eisbärenphotos. Und das ist auch gut so, damit man nicht vergisst, dass Twitter ein nettes Hobby ist. Ein Spiel. Aber nicht das Massenmedium, von dem so manches Haus hier träumt! Viel mehr wird einem hier bewusst, dass das Internet eine Spielwiese ist. denn wir Kreativen, Netzkinder – und vor allem Theatermacher – sind schon immer Spieler gewesen. Das Spiel ermöglicht uns einen kreativen Umgang mit unserer Umwelt und unseren Problemen und führt uns vielleicht einfacher und spielerischer zur Antwort auf die Frage, die hier alle umtreibt: wie geht das Theater mit dem Internet um?
Und um unseren Spieltrieb direkt vor Ort anzukurbeln, hat die Gesellschaft für Kulturoptimismus die Konferenz mit vielen bunten Ideen begleitet: Indem man sich Adorno Zitate auf die Haut schrieb, entlarvende Fotos von Stiftdiebstahl postete oder aus Lego und Knetmasse seine Theaterinszenierung des Jahres 2054 baute, konnten virtuelle Punkte angesammelt und zu einem Highscore ausgebaut werden.
Danke für eine tolle Konferenz, viele Impulse und Denkanstöße, und: Hey, das ist doch nur das Internet, das tut nichts, das will doch nur ein bisschen spielen.
(Manuel Braun)

Über das Panel 2: Helden des öffentlichen Auftritts – Theatraler Aktivismus in der digitalen Öffentlichkeit – Aktivistische Praxis
Helden des öffentlichen Auftritts
Auftritt Matthias Hartmann | per Video | Maschek als Stimmgeber | Christian Diaz erinnert an seinen Burg-Protest | „es war eine Mutprobe“ | eine performative virale Aktion? | Hartmann war extrem sauer | yes we scan | theatralischer Protest in der digitalen Öffentlichkeit | anti NSA | anti Prism | vom Checkpoint Charlie in die internationalen Medien | „weniger Theater, sondern bewusst Bilder als Vermittlung schaffen“ | nur die Kombination von alten und neuen Medien funktioniert | Dessauer Theaterkämpfer | Beggars Opera | André Bücket eröffnet Twitter-Account, um auf Kürzungen hinzuweisen | „Jetzt muss mal das Internet her“ | Pflöcke einschlagen im Sparkampf um Anhaltisches Theater | Krise als Teil der Theaterarbeit. (David Winterberg)

Über das Panel 3: Influence of the Crowd – Zumstrukturwandel des Theater in der Netzgesellschaft
Drei Aussagen zum Theater und Crowdfundig
Jens Best (Wikimedia, Startnext): 

Barbara Mundel (Intendantin, Theater Freiburg): 

Annemie Vanackere (Intendantin, Hebbel am Ufer): 
(aufgenommen von Nathalie Frank)

Influence of the Crowd

Foto

(Hannah Wiemer)

Die Berliner Zeitung ist Partner des Theatertreffen-Blogs.

 

Geplagt vom Teufels Ich // „Amphitryon und sein Doppelgänger"

Hannah Wiemer mit Geplagt vom Teufels Ich // „Amphitryon und sein Doppelgänger” über Karin Henkels eingeladene Inszenierung.

Das Theatertreffen-Blog 2014 versucht in diesem Jahr erstmals alle schriftlich verfassten Texte auch als Audiobeiträge zu präsentieren.
Den vorliegenden hat die Schauspielerin Sophie Weikert  freundlicherweise für uns eingelesen.