Das 50-Zeichen-Fazit

Verehrte Leserinnen und Leser, wir fassen uns kurz und haben unser Fazit passend zum 50. Theatertreffen auf 50 Zeichen eingedampft. Das ist weniger als ein halber Tweet. TT-Juror Vasco Boenisch hatte definitiv Recht mit seiner Vermutung bei der Jury-Schlussdiskussion, dass der Trend zur Kurzkritik geht. Die Stipendiaten des Internationalen Forums zogen übrigens für die letzte Folge von TTtv ebenfalls in ein paar Worten ihr Resümee.

Summer Banks: Depressing but formally-fascinating big budget ballast

Eva Biringer: Sound: Apparat Karussell tolle Frauen in zu hohen Schuhen.

Eefke Kleimann: #TT50 verbindet. Gartengespräche. Doppelkeks. Magnolie.

Clemens Melzer: Hauptprogramm merkwürdig, Rest bemerkenswert. Denkbedarf.

Dirk Pilz: Sandra Hüller, Wiebke Puls, Constanze Becker, Risto Kübar

Nikola Richter: Witz von Jürgen Holtz, Winken von Julia Häusermann. Wir!

Henrike Terheyden: BerlinOhneBerlinZuSehenTuscheUbahnTippenScannenBäm!

Über Berlin II: „Nein“ (also: „no“), meine Distanz zur Berliner Kulturszene

Berlin zieht internationale Künstler an und verkauft sich als offene Stadt für Kreative. Aber wie fühlt man sich als kreativer Immigrant in Berlin? Wie kommt man rein in die kulturellen Strukturen, etwa das Theatertreffen, und wie erhält man seinen künstlerischen Fokus?

Ich sitze zur schreibenden Stunde in einem Café in Neukölln, Heimat der Berliner Hipster, zwischen Flohmarkt-Stühlen und US-amerikanischen Immigranten. Meinen Eiskaffee (also: „Frappé“) habe ich schon ausgetrunken. Eiskaffee gönne ich mir täglich. In Berlin kann man so unglaublich billlig „über-überleben“.

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Ich, die Stadt und das TT. Zeichnung: Mai Vendelbo

Im Vergleich mit anderen Großstädten sind nicht nur Eiskaffees bezahlbar, auch Kunst und Kultur sind hier wahnsinnig zugänglich. Für das, was ich für eine Theaterkarte in Dänemark ausgeben muss, bekomme ich hier mindestens zwei (wenn ich nicht in der ersten Reihe neben Anzügen sitzen möchte). Ja, Kunst und Kultur werden hier wie Süßigkeiten verkauft, und du kannst in deiner Tüte alles Mögliche mixen und ausprobieren. Berlin hat alles. So heißt es. „Be Berlin“ ist der Werbeslogan. Ja, Berlin ist ganz sicher ein Paradies für Künstler und Kunstliebhaber (also: „lovers“), oder? Mein Antwort ist „nein“ (also: „no“).

Theatertreffen als Miniatur-Berlin

Als Berlin-Immigrantin im zweiten Jahr, als Kunstliebhaberin und entstehende Künstlerin (hoffentlich, oder soll ich mich freuen, dass ich immer noch nicht vom 10-Meter-Brett gesprungen bin?) fühle ich mich distanziert, nicht nur von der berlinerischen Kunstszene, sondern auch von meiner eigenen Arbeit und meinen eigenen Ambitionen. Ich fühle mich in Berlin drinnen, aber doch draußen, und diese Zwischen-Position ist unglaublich unmotivierend und unproduktiv. Es gibt diese merkwürdige berlinerische Bewegungskraft, die dein künstlerisches Feuer verdunsten lässt, bevor es dich wieder anziehen und anzünden kann. Was ich mit drinnen zu sein meine: drinnen in deiner künstlerische Arbeit.

Ich wurde zum Theatertreffen als Fotobloggerin eingeladen, und diese Arbeit hat wieder mein Drinnen-Draußen-Gefühl aktiviert. Ich bin offiziell drin, aber ich fühle mich konstant irgendwie draußen, und nein (also: „no“), es ist nicht nur eine Sprachsache. Ich habe lange überlegt, warum, und meine beste Antwort bis heute ist, dass das Festival einfach zu flüchtig ist. Ich schaffe es nicht, in zwei Wochen einen Überblick zu bekommen. Es geht ums Theater und es geht um das Treffen, aber es geht auch um Politik, Geschichte, Feiern, Kultur im Allgemeinen, Blackfacing, Film, Essen, Menschen mit Behinderung, Fotos etc. etc. (also: „usw. usw.“). Das Theatertreffen wird für mich plötzlich zu einer Miniatur von Berlin.

Unfokussierte Multi-Kulti-Künstler

Berlin steckt voller Möglichkeiten. Die Künstler, die ich auf der Straße oder bei Pop-up-Vernissagen (ein Café, das plötzlich und kurzfristig Galerie geworden ist) treffe, sind Leute wie ich: unfokussierte Multi-Kulti-Künstler, die alles wollen, aber nicht alles können. Frag mal jemanden in der U-Bahn oder beim Döner Stop, was er oder sie so macht. Die Person wird die folgende Erklärung abgeben: Er/sie ist nicht nur Autor. Er/sie ist auch Fotograf, Zeichner, Tänzer, Grafikdesigner, und nicht zu vergessen, DJ. Ja (also: „yes“). Die Straßen dieser Stadt sind voll von Multikünstlern, und die Theaterbühnen stellen keine Ausnahme dar. Lars Eidinger hat als DJ vergangenen Samstag beim Theatertreffen-Bergfest-Jubliäum meine Theorie zementiert und meine sprachlose Bewunderung für seinen „Hamlet“ in wortblöden Songs ertränkt. Continue reading Über Berlin II: „Nein“ (also: „no“), meine Distanz zur Berliner Kulturszene

Tag 12

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Öffentliches Herz in meiner Straße. Foto: Mai Vendelbo

1. Ich wache auf. Ich habe viel vor. Ich habe nichts vor. Ich kann mich nicht erinnern. Ich gehe joggen, dann kann ich besser denken.
2. Jetzt weiß ich es.
3. Unter anderem möchte ich gern herausfinden, wer in meiner Straße so sehr liebt, dass sie/er überall Herzen hinmalt?

Ich wünsche mir, dass mir die britische Film- und Medienproduktionsfirma Fifty Nine Productions zurückschreibt, die ich für ein Interview mit Leo Warner angefragt habe. Er ist in Katie Mitchells Inszenierung „Reise durch die Nacht“, die am Wochenende beim Theatertreffen gezeigt wurde, verantwortlich für die Videoarbeit. Und ich bereite einen Text über Theater und Technik vor.

Auflösung! Die fehlenden Fotos zu den Spielstätten von 50 Jahren Theatertreffen

Akademie der Künste: 1967/1976
Akademie der Künste: 1967/1976
Deutsches Theater Kammerspiele: 1991/1994/1995/1996
Deutsches Theater Kammerspiele: 1991/1994/1995/1996

Die fehlenden Fotos für meine Energie fordernde und einsame Expedition zu den Spielstätten von 50 Jahren Theatertreffen sind gemacht. Es fehlten die Kammerspiele des Deutschen Theaters, und ich habe die Akademien der Künste miteinander verwechselt und statt der richtigen in der Bartningallee (Tiergarten), sie oben, die am Pariser Platz (Mitte) fotografiert. Jetzt stimmt alles. Ich bin froh. Die vollständige Bilderserie finden Sie hier.

Gerstern habe ich dann noch an der Videobustour (hier unsere Hörcollage) teilgenommen, bei der sechs Spielstätten angefahren werden, und ich habe mein Fahrrad sehr vermisst. Deswegen überlege ich jetzt ernsthaft, die nächsten Jahre eine Fahrradtour durch die Landschaft der Theatertreffen anzubieten. Statt Sekt bietet diese Tour: mehr Muskeln! Bei Interesse, einfach bei mir melden.

They Don’t Really Care About Us. Kritik zu „Disabled Theater“ von Jérôme Bel

Gestern Abend hatte Jérôme Bels „Disabled Theater“ Theatertreffen-Premiere im HAU 1. Lesen Sie hier außerdem ein Interview mit dem Schauspieler Damian Bright, hier eines mit dem Regisseur Jérôme Bel.

Menschen mit Behinderung darf man nicht anschauen. Das haben uns unsere Mütter schon beigebracht. Und man darf sie nicht anlächeln. Das geht überhaupt gar nicht.

Während der eineinhalb Stunden Theatererlebnis in Gesellschaft von Jérôme Bel und seinem Ensemble vom Theater Hora, überschreitet man beide Verbote sofort. In der Inszenierung „Disabled Theater“ spielen elf Schauspieler mit, die alle mit Down-Syndrom oder Lernbehinderung leben – oder sogar mit beidem. Das erfährt man schon in erster Szene, wenn jeder einmal vorn auf der Rampe für eine Minute steht. Einige nehmen sich mehr Zeit, andere weniger. Es geht nicht um Präzision, sondern vielmehr um Präsentation, und der Schauspieler präsentiert sich selber auf die beste Art und Weise. Die Schauspieler stellen sich vor. Sie erzählen, lächeln, weinen und tanzen zu ihrer Lieblingsmusik, machen Witze, kümmern sich umeinander und reflektieren über das Stück. Chris, der Übersetzer auf der rechten Seite, ist für die Dramaturgie verantwortlich. Die elf Schauspieler setzen sie um. Continue reading They Don’t Really Care About Us. Kritik zu „Disabled Theater“ von Jérôme Bel

Tag 7

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1. Ich habe genau 7 Stunden geschlafen (nur so war es möglich, dieses Highlight zu schreiben).
2. Es gibt genau 7 Musen in Sebastian Hartmanns Inszenierung von „Krieg und Frieden“, die heute um 16 Uhr in der in Volksbühne zu sehen ist. (Ich habe gestern bei der Fotoprobe ein Bild von den Musen gemacht. Eine fehlt. Sie liegt vorne an der Rampe. Bin ich vielleicht die 7. Muse … ?!)
3. Ich habe mich gefragt, warum 7 eine magische Zahl ist und habe eine Antwort gefunden.

Wunsch: Ich wünsche mir, dass meine Erwartungen zu „Krieg und Frieden“, die bei der Fotoprobe entstanden sind, heute Abend erfüllt werden.

Meine allererste Fotoprobe: Krieg und Frieden

Ich war noch nie bei einer Fotoprobe. (Das ist eine für Fotografen öffentliche Probe, bei der Pressefotos gemacht werden, weil ja während der richtigen Vorstellung nicht geblitzt und geklickt werden soll.) Aber jetzt!

Frieden. Ich stehe draußen vor der Volksbühne in der Sonne. Die Uhr sagt 10.31. Noch nie, wenn ich Volksbühne besucht habe, war es so ruhig wie jetzt. Ich genieße kurz den Augenblick, bevor ich reingehe. Aber dann: Alle Türen sind zu. Was mache ich? Die Fotoprobe für Sebastian Hartmanns Inszenierung von „Krieg und Frieden“, die am Abend beim Theatertreffen gezeigt wird, sollte um 10.30 Uhr anfangen. Ich bin also schon zu spät. Ich laufe die rechte Seite des Gebäudes entlang. Hilft nicht. Sesam, öffne dich! Hilf auch nicht. Ich laufe zur linken Seite, und da stehen zwei Typen im Gespräch. Ich unterbreche sie und benutze mit Absicht ein bisschen französischen Akzent. Dann geht es immer leichter.

Um 10.34 Uhr stehe ich vor der Großen Bühne und schaue mich mit einem Gesichtsausdruck um, der sagen soll: „The famous always come latest.“ Vorn mir stehen unter anderem der Regisseur Sebastian Hartmann und die Schauspieler Heike Makatsch (Interview) und Manolo Bertling.

Nach ein paar Witzen zwischen Hartmann und den Musikern fängt die Probe an. Hier drinnen wirkt alles auch sehr friedlich. Schön. Die hungrigen Fotografen rechts von mir in der ersten Reihe sehen etwas kriegerisch aus. Ich nehme meine Kamera in die Hand, die im Vergleich mit den anderen im Saal wie Polly Pocket-Spielzeug aussieht. Na ja, mein Ego ist groß genug.

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Foto: Mai Vendelbo

 

Der Saal wird die nächsten paar Stunden von Musik, Hartmann, Dialogen, Monologen, Lächeln und Klicken der Kameras gefüllt. Und einer Klima-Anlage? Hartmann beschwert sich fröhlich über das merkwürdige Kühlschrank-Brummen im Saal: „Vielleicht habe ich Tinnitus bekommen?“

Die Geräusche verschwinden in schwarz-weißen Szenen, die mir sehr gefallen. Ich mag das konstante Spiel zwischen Dynamik und Stillstand. Die anderen Fotografen bleiben ruhig am Platz. Ich nicht. Die Bilder verführen mich und ich laufe leise herum. Vielleicht ist das gar nicht erlaubt? Aber niemand stoppt mich.

Die Fotoprobe ist zu Ende, und ich gehe rechts durch die Tür raus, die ich nicht von außen öffnen konnte. So ist es. Es ist immer einfacher, raus- als reinzukommen. Ich frage mich, ob ich irgendwann wieder die Chance bekomme, bei einer Fotoprobe dabei zu sein? Ich hoffe schon. Ich kämpfe weiter, mit oder ohne französischen Akzent. Krieg.

Eine Bilder-Reise zu den Spielstätten von fünfzig Theatertreffen

Ziel: Alle 50 Spielstätten zu fotografieren, an denen das Theatertreffen die vergangenen 50 Jahre stattgefunden hat.

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Wer erinnert sich? Das Theater unterm Dach in Prenzlauer Berg war 1994 Spielstätte beim Theatertreffen mit „Keine Gnade“ und „Whyski Flags“ von Regisseur Jo Fabian. Alle Fotos der Bildergalerie: Mai Vendelbo

Bedingungen: Die Umsetzung darf nur zwei Tage dauern – es gibt keine Pausen! Jede Spielstätte darf nur einmal besucht und fotografiert werden – kein Wiederholung! Ich, Mai Vendelbo, muss das Foto machen – keine Interaktion mit fremden Leuten erlaubt!

Samstag, 4. Mai 2014 – Tag 2:
„Ich habe gerade hinter einen Baum gepinkelt. Ich befinde mich so weit weg vom Zentrum Berlins, dass ich mich das traue. Meine Reise durch die Landschaft der Theatertreffen der vergangenen fünfzig Jahre hat mich zum CCC-Film-Studio 4, Haselhorst, Spandau, geführt. Das ist die letzte Spielstätte auf meiner Liste, ich habe das letzte Mal auf den Auslöser gedrückt“.
Eigentlich wollte ich so meinen Blog-Bericht anfangen, um Neugier zu wecken. Leider ist die Realität ein bisschen berlinerischer, betongrau. Ich habe gerade das Klo bei Kickerworld benutzt. Diese Anlage mit mehreren großen Indoor-Soccer-Hallen liegt 100 Meter vom CCC Studio entfernt, und ich habe mich gewundert, ob das Wort „Haselhorst“ etwas mit „David Hasselhoff“ zu tun hat? Die Typen im Trainingsanzug, die bei Kickerworld herumliefen, erinnerten mich an ihn. Außerdem sind gerade zwei riesige schwarze BMWs zwischen den leeren Gebäuden des Studios aufgetaucht. Ich bin also nicht allein hier, in der Kleinen Eiswerderstr. 14. Continue reading Eine Bilder-Reise zu den Spielstätten von fünfzig Theatertreffen

„Ich bin ein Mensch, und so geht man nicht mit mir um.“ Ein Interview mit Constanze Becker

Medea sei nicht hysterisch, sondern durchdacht, sagt die Schauspielerin Constanze Becker über ihre Rolle in Michael Thalheimers Inszenierung der antiken Tragödie am Schauspiel Frankfurt. Gestern spielte sie die griechische Kindsmörderin in der Eröffnungspremiere des Theatertreffens (hier unsere Kritik), heute sprach Eva Biringer mit ihr im Festspielgarten.

Eva Biringer: Wer ist diese Medea?
Constanze Becker: Keine Ahnung.

EB: Wie fremd ist Ihnen diese Medea? Gibt es Punkte, wo Sie sich in ihr wiederfinden können?
CB: Ich kann im Ansatz alles nachvollziehen, sonst kann ich es ja nicht spielen. Ich glaube jeder von uns musste sich schon mit Eifersucht und Demütigung jeder Art befassen. Die Form, wozu es führt, das ist mir fremd. Aber das Analytische, was sie hat, ihre Denkschritte: Die verstehe ich gut.

EB: Ist Medea eine Feministin?
CB: Schwer zu sagen. Ich glaube, im Sinn des Feminismus, wie wir ihn heute sehen, darüber geht es hinaus. Sie ist manchmal fast so jenseits weit von Weiblichkeit und Frau-Sein. Natürlich ist die Kränkung Jasons eine weibliche Verletzung, aber was daraus resultiert, ist eine sehr männliche Art. Sie denkt nicht „ich bin eine Frau und muss mich behaupten“, sondern, „ich bin ein Mensch, und so geht man mit mir nicht um“. Auch das Kindertöten ist ja das letzte, was man mit Frau-Sein verbindet.

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Die Schauspielerin Constanze Becker beim Interview im Garten der Berliner Festspiele. Foto: Mai Vendelbo

EB: Ich dachte an das Motiv der weiblichen Hysterikerin …
CB: Aber sie ist ja nicht hysterisch, sondern durchdacht! Sie macht nichts aus dem Affekt heraus, jeder von uns handelt affektvoller als sie. Sie denkt alle Konsequenzen mit, sichert sich vorher ab. Das finde ich beängstigend.

EB: Ich hatte immer wieder Momente, in denen ich mich dabei erwischte, dass ich sie cool fand. Ein bisschen wie bei der Ästhetik von Tarantino’s Kill Bill.
CB: Auch mich reizt dieser Coolness-Faktor. Spannend ist ja, dass sie nicht durchweg sympathisch ist, auch mir nicht. Wie sie mit Menschen umgeht, das ist ziemlich ätzend und link. Zumal sie nicht erst durch Jasons Kränkung „durchknallt“, sie hat ja davor schon Dinge gemacht, die nicht integer sind. Es bewegt sich zwischen Verstehen und Nicht-Verstehen. Es gibt Momente, wo ich denke: Klar muss man so handeln, sie macht das eben auf sehr konsequente Art, dann denke ich wieder: Warum? Warum so unversöhnlicher Hass? Continue reading „Ich bin ein Mensch, und so geht man nicht mit mir um.“ Ein Interview mit Constanze Becker

Bühne frei!

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Gelabelt: Die Bühne im Haus der Berliner Festspiele bei der Eröffnung des 50. Theatertreffens der Berliner Festspiele. Foto: Mai Vendelbo

Am Samstag lesen Sie weiterhin: eine Kollektiv-Kritik von „Medea“, einen Auszug aus der  Reaktion auf die Eröffnungsreden von Festspiel-Intendant Thomas Oberender und Bernd Neumann und die Tratschkolumne „Sex und Brez’n“. Ein Interview mit Constanze Becker folgt in der Nacht zum Sonntag.