Man ist eben noch gar nicht tot, wenn man tot ist

Unter dem Motto „Wieso ist das deutschsprachige Theater eigentlich immer noch so interessant?“ eröffnete Thomas Oberender am 6.5.2016 das 53. Theatertreffen im Haus der Berliner Festspiele mit einer lakonisch vorgetragenen Rede zur kuratierenden Funktion des Theatertreffens. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach in Reaktion darauf von der Notwendigkeit der Bewahrung theatraler Vielfalt in einer pluralistischen Zeit. Im Anschluss eröffnete Karin Beiers „Schiff der Träume“ das Festival. Unsere AutorInnen Falk Rößler und Theresa Thomasberger haben zu dem kontroversen Stück zwei Texte verfasst. Es geht los. Continue reading Man ist eben noch gar nicht tot, wenn man tot ist

Neue Nachrichten aus dem All

Keine Pressefotografien.
Und alle ungeschminkt.

So war der Abend für uns. Eindrücke von der Eröffnung des Theatertreffens. Eröffnet wurde mit der Inszenierung “Die Schutzbefohlenen” von Elfriede Jelinek in der Regie von Nicolas Stemann.

 

Die Ruhe vor dem Sturm

Premierentag TT

 

Hoffnungsloses Warten auf die Muse der Dichtkunst

Premierentag TT

 

#nofilter

Premierentag TT

 

Wenn sie keinen Kuchen wollen, gebt ihnen Sekt und Brezeln!

Premierentag TT
TT-Blogger*innen Oliver Franke, Rebecca Jacobson und Valerie Göhring

 

Theater ohne vierte Wand: Wie weit geht die Kraft der Kunst?

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Tischgespräche nach “Die Schutzbefohlenen” mit Nicolas Stemann

 

Hallo, wir sind der Theatertreffen-Blog und wir berichten live und in Farbe.

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TT-Blogger Oliver Franke

 

Währendessen im Foyer…

Premierentag TT

 

NEFFERT RETAEHT

Premierentag TT

 

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TT-Bloggerin Valerie Göhring mit Moritz Rinke

 

Wenn Theater nicht Theater hieße, müsste es Thaeter heißen.

Premierentag TT

 

 

 

Liveblog – Camp-Eröffnung und Diskussion zum Stadttheater

Heute wird das „Camp”  des 51. Theatertreffens offiziell eröffnet. Im „Camp”-Stundenplan bündeln sich die diskursiven Veranstaltungen des Festivals: sowohl Diskussionen und Workshops als auch Perfomances und Yogastunden. „Camp” ist aber nicht nur der Titel für das abwechslungsreiche Programm, sondern bezeichnet auch den Ort in der Kassenhalle, an dem die Veranstaltungen stattfinden.
Obwohl wir unsere Zelte ja im Internet aufgeschlagen haben, werden wir das eine oder andere Mal im Ferienlager der Theatermacher vorbeischauen. Unsere Videoreihe CAMP#, in der Videokünstlerin Hannah Dörr bisher vor allem das Internationale Forum vorgestellt hat, wird in Zukunft auch die öffentlichen Debatten im „Camp” begleiten

Heute berichten wir sogar ab 14.30 Uhr live von der Eröffnung. TT-Blogger Manuel Braun wird dort neben Schorsch Kamerun und Julia Lochte über das Theatertreffen-Blog und das Verhältnis von Theater und Internet sprechen.
Ab 16.00 Uhr ein Liveblog zur Diskussion „Focus Jury – Im Mittelfeld? Die ästhetische und soziale Bedeutung des Stadttheaters“. 

Es bloggen live: Hannah Wiemer und David Winterberg.

17.15: Die Stipendiaten des Internationalen Forums wollen offene Gesprächsformen. Keine Bühne mit Licht und Podium.”Ihr seht aus wie Angeklagte!”. Die Podiumssprecher verlassen ihre Stühle und setzen sich an den Podiumsrand. Miteinander sprechen anstatt Bühne vs Publikum.

17.09: Publikum: “Die Rettung des Theaters auf Kosten der Schauspieler. The body strikes back.”

17.06: Latchinian plant 57 Premieren in der kommenden Spielzeit.

17.02 Geld. Rostock. Das Etat soll um 3,8 Millionen gesenkt werden. Latchinian: “Wir spielen ums Überleben. Aber anstatt Abstriche zu machen wird geklotzt. Das Image des Hauses muss verbessert werden um wieder Publikum anzuziehen. Nicht kleinmütig werden, sondern großmütig bleiben. Man muss Methoden erfinden mit weniger Geld nicht geschlossen zu werden.”

16.59: Stöß: Wir haben Godot vor 12 Leuten gespielt. Aber wir haben gespielt.

16.54: Von schrumpfenden Etats wird immer mehr erwartet.

16.51: Die meisten stimmen für Kunsterfahrung.

16.50: Publikumsfrage: Welche Aufgabe muss ein Theater erfüllen? Die Dramenliteratur lebendig zu halten? Kunsterfahrung bieten? Bildungsarbeit leisten? Sozialarbeit in der Stadt leisten?

16.44: Stöß: Ja.

16.44: Sind die Theaterprogramme in der Provinz weichgespülter?

16.40: Sterr: Regionale Themen sind wichtiger als überregionale Aufmerksamkeit. “Was ist wichtig? Was beseelt einen?”

16.36: Latchinian: Das Theatertreffen ist kein Ziel.

16.34: Latchinian: “Ganz klar für das Publikum. Jedes Publikum das eine Art Liebe spürt ist für alle Experimente offen.”

16.34: Frage an Latchinian: Für wen wird Theater gemacht? Für das Publikum? Für die Theaterkritik? Für die Kunst?

16.28: Die Erfolgreichen Provinztheater begreifen sich als Ort in dem Kultur und Diskussion stattfinden kann “Die Kulturpolitiker müssen begreifen, dass Provinztheater längst andere Aufgaben haben als „nur“ Theater zu sein. Sie sind Ort des Austauschs und damit unentbehrlich.”

16.25: Zweiteilung des Theaters: Das Mittelfeldtheater und die großen Kunsttempel, die Luxusspielräume der Großstädte.

16.24: Theater im Mittelfeld laufen Gefahr belanglos zu werden.

16.24: Theater müssen ihren Fortbestand durch Auslastung legitimieren. Das führt in der Breite zu Spielplänen mit einer großen Anzahl an Comedy, Liederabenden, Musicals. Das mag Besucher anziehen, aber weder die TT-Jury noch die überregionale Kritik. Keine erfreuliche, aber wirtschaftlich leider verständliche Entwicklung.

16.20: Geographischer Wandel in der Provinz seit der Jahrtausendwende: Die Jugend wandert ab, Bevölkerung wird weniger, die Kommunen werden klammer, die finanziellen Engpässe haben zugenommen. Schließungen werden angedroht, Sparten geschlossen.

16.18: Burkhardt: “Warum ist das so?

16.14 Die Statistik zeigt: In 51 Jahren Theatertreffen waren 21 Theater aus Städten eingeladen, die weniger als 500.000 Einwohner haben.  Von 453 eingeladenen Inszenierungen kamen 68 aus der sogenannten mittleren Lage. Die restlichen 385 Inszenierungen verteilen sich auf zwölf Städte. Spitzenreiter ist das burgtheater mit 44 eingeladenen Inszenierungen, gefolgt von dem Berliner Schauspielhaus mit 12 Inszenierungen.

16.12: Burkhardt: “Die zehn bemerkenswertesten Produktionen haben wir dieses Jahr auf den großen Bühnen erlebt. Dominanz der Metropolen hat es immer gegeben.“

16.12: Auf dem Podium nehmen Platz: Barbara Burkhardt (Redakteurin Theater heute), Sewan Latchinian (Intendant Neue Bühne Senftenberg), Norbert Stöß (Ensemblemitglied Berliner Ensembles), Simone Sterr (Intendantin Landestheater Tübingen). Moderation: Vasco Boenisch.

16.07: Focus Jury – Im Mittelfeld? Die Ästhetische und soziale Bedeutung des Stadttheaters. Das verspricht die Programmbeschreibung: “Hunderte von Reisen der Theatertreffen-Juroren in alle Klein-, Mittel- und Großstädte Deutschlands – und dann sind doch wieder nur die großen Theater-Flaggschiffe dabei. In ihren Regionen sind die Stadttheater dagegen oft der letzte Hort des kulturellen Zusammenkommens. Wie ist das Stadttheater heute zu verorten? Welche Folgen hat die Schließung eines Theaters für seine Stadt? Und warum ist es wichtig, dass die Jury nach wie vor die gesamte Theaterlandschaft sichtet?“

15.37: Pause. Rauchen, Trinken, frische Luft.

15.35: Die Idee des Theaters muss von seinem Substrat abstrahiert werden. Das Theater muss als geistige Idee anerkannt werden, anstatt als Ausdrucksform. Wenn dem Theater neben dem geographischen Raum eine geistige Heimat geben und es als geistiger Treffpunkt anerkannt wird, dann ist das Internet prädestiniert für das Theater. Theater muss und wird sich erweitern um seinem ursprünglichen Sinn wieder gerecht zu werden; das es alle Menschen erreicht und virtuell in die Mitte der Gesellschaft rückt. Menschen müssen durch das Theater in egal welcher Form erreicht werden, anstatt sie mit belanglosen Postern in einen verstaubten elitären Raum zu locken.

15.29: Es gibt keine Differenzierung zwischen einem analogen und digitalen Menschen. Selbst im Theater werden E-Mails geschrieben.

15.27: Helm: “Auf der Suche: Was ist Theater? Was ist Internet? habe ich keinen Masterplan, aber die Gedankengänge sind hie und da ein bisschen interessant.”

15.27: TT-Blogger Manuel Helm betritt die Bühne. Er spricht über das Internet, über digitale und analoge Menschen und die Zusammenhänge von Theater und Internet.

15.24: Zum Abschluss seiner Keynote zeigt Kamerun noch ein Musikvideo seiner Band ‘Die Goldenen Zitronen‘:

15.22: Kamerun: „In den Münchner Kammerspielen fährt man mit dem Aufzug runter nach -3 um zu proben. Kunst entsteht bei minus drei!”. Theater darf sich nicht in Räumen verschließen, sondern muss raus in die Stadt.

15.21: Kamerun stockt als er den Titel seines Auftritts ließt. “Was ist überhaupt eine Keynote?”

15.18: Kamerun kommt aus der westdeutschen Punkszene. „In dem Kaff aus dem ich komme hingen kleine Schilder in Cafes auf denen stand ‚Jugendliche und Hunde haben keinen Zutritt‘.“ Anstatt sich physisch dagegen aufzulehnen schrieb er Texte und gründete seine Band Die Goldenen Zitronen‘ um mit Kunst darauf aufmerksam zu machen. “„Ich habe mir nie vorgenommen Künstler, Theatermacher oder Autor zu werden, sondern ich wollte bloß direkt auf die Schwierigkeiten in der Umgebung reagieren.”

15.14: Kamerun: “Der Versuch der Intervention hat mich zum Theater gebracht.”

15.10: Schorch Kamerun wird aufgefordert eine Keynote über seinen Weg zum Theater zu geben. Er betritt das Podium und warnt vorweg: „Das wird kein guter Vortrag“.

15:08: Lochte: “Theater und Gesellschaft sind keine Paralleluniversen.”

14.55: Theater müssen eine neue Architektur finden wenn sie nach neuen Formen des Diskurses suchen.

14.54 Lochte spricht über das Pittsburger Kunstprojekt ‚Conflict Kitchen‘. Ein Kiosk mit Take Away Food wird jedes halbe Jahr von einem Land bestritten, das mit Amerika im Konflikt liegt. Den Anfang machte Iran, es folgten Afghanistan, Kuba und Venezuela. Über das Essen wird ein anderes Narrativ weitergegeben, als das, welches die Medien über den Konflikt mit dem jeweiligen Land bieten. Ein Beispiel dafür, in welchen unterschiedlichen Formen man Gespräche über gesellschaftspolitische Themen initiieren kann.

14.50: Julia Lochte betritt das Podium.

14.46: Büdenhölzer begrüßt die Gastredner: Julia Lochte (Chefdramaturgin der Münchner Kammerspiele), Schorsch Kamerun (Sänger und Regisseur), Manuel Helm (TT-Blogger). Alle drei werden Keynotes über die neuen Wege des Theaters halten.

14.43: Yvonne Büdenhölzer eröffnet das TT Camp mit einer ehrwürdigen Lobeshymne: “Das Camp ist die Öffnung des Theatersaals. Das Camp ist ein Grenzgänger zwischen Spiel und Wirklichkeit. Ein analoger Diskursraum. Es ist Stärkung, Auseinandersetzung, Widerspruch. Das Camp ist Gemeinschaft. Aber das Camp ist nicht nur eine Gemeinschaft, es entsteht aus der Gemeinschaft heraus.” Ziel des Camps ist es Theaterschaffende mit Nachwuchskünstlern, Stipendiaten des Forums, Jurymitgliedern, externen Gästen und Theaterbesuchern zusammenzubringen.

14.00: In 30 Minuten geht es los. Hier schon mal das offizielle Camp-Programm

Hier finden Sie die Videomitschnitte zur Eröffnung des Camps und zur Veranstaltung Focus Jury – Im Mittelfeld? Die Ästhetische und soziale Bedeutung des Stadttheaters.

 

Polyphonie eröffnet 50. Internationales Forum

Am zweiten Festivaltag wurde das 50. Internationale Forum eröffnet. TT-Blogger Felix Ewers war dabei und hat aus Fundstücken einen Beitrag kuratiert. Die Audiospur hat Hannah Dörr aufgenommen. 

Vor Beginn des Internationalen Forums wurden die StipendiatInnen gebeten einen Text zu schreiben, mit dem sie sich den anderen gegenüber vorstellen. „Ein Text über sich. Was ist wichtig, dass alle wissen sollen? Es kann persönlich sein, biografisch, fachlich und emotional, egal, jeder entscheidet selbst. Dieser Text kann folgende Fragen behandeln: a) „Wie ich wurde, was ich bin. b) Wozu mache ich Theater?“

Hier finden Sie einen kurzen Beitrag, der alle 36 Dossiers zusammenfasst, oder genauer gesagt: enthält. Stipendiat Stefan Bläske hat einen Text montiert, indem er aus jedem Beitrag, also von jedem Stipendiaten, ein Textfragment entnahm, immer vom Beginn des Textes, aus den ersten beiden Sätzen oder Zeilen, und diese dann aneinanderfügte – belassen in der Reihenfolge des Dossiers. Bei der Eröffnung des Forums gestern verlas er diese „textes trouvés“ im Wechsel mit Stipendiatin Rebecca Egeling. Sie hören also einen Text, in dem ein Stück von jedem Stipendiaten steckt, eine Polyphonie, die die Vielfalt des Internationalen Forums spiegelt.

Internationales Forum

I started working in theater, when I joined the theater department in | einer so genannten Ökosiedlung im Bayern der 80er Jahre | Die besten Sätze sind immer nicht von uns | Wenn ich genau wüsste, was ich bin, wäre ja schon alles | Bossa Nova, oder andere Musik auf einer Faschingsveranstaltung. | Meine Mutter wollte eigentlich keine Kinder. | Zweifellos gibt es keinen eindeutigen Ablauf, sondern | Herrn Müller-Lüdenscheidt aus Loriots ‚Herren im Bad‘ | I’ve done a bit of everything, | ich wurde 1984 in Kabul Afghanistan geboren | eigentlich sollte ich ein Mädchen werden, | meine Mutter nahm mich nichtsahnend mit ins Theater | eines Nachts fand ich mich mit einem Schulfreund in der Bahnunterführung einer westdeutschen Kleinstadt wieder und rezitierte DADA-Gedichte | als drittes von vier Kindern |

Ich wollte raus aus Kornwestheim | und einem einjährigen Aufenthalt in Polen | Es erschien mir immer notwendig mit meinen Emotionen und Gedanken etwas zu machen, aber leider Gottes, wurden daraus nicht gute Gedichte | Das frage ich mich jetzt nicht zum ersten Mal | endlich keine temperamentsbefreiten Ostwestfahlen mehr um mich herum | um sich miteinander auszutauschen, zu spielen, zu tanzen, … sich nur auf Theater zu konzentrieren und das zwei Wochen lang | in a small village in the central Bohemian region | Dichtung – seit ich mich erinnern kann | Meine erste künstlerische Ausdrucksform |Schneckenhäuser, Stoffe, Kleidungsstücke, Perücken … | vorher war noch ein Heinzelmännchen im „Schneewittchen“, er kommt aber nicht in Frage, weil ich da nur schön getanzt habe | In Luzern, einer historischen Bilderbuchstadt in der Innerschweiz | Fahrrad fahren und eigene Energie erwecken, springen auf einem Technobeat |

Am Anfang stand eine große, rückblickend vielleicht naive Faszination | Als ich realisierte was dieses ‘Handwerk’ beinhaltet, … erhielt mein Zukunfts-Traum ein erneutes Ziel | mit den Medien Video und Text an der Schnittstelle zu Performance und Theater. | in einem Moment als das Land schon eine Inflation von 1200% hatte und Terrorismus näher an die Stadt kam. | Hopefully we will be meeting at the International Forum in Berlin. | kein Problem damit um 4.50 am aufzustehen und gleich zu arbeiten | Es ist doch schon alles gesagt, gespielt, gezeigt worden. Was kann da noch dazu kommen? | ich wurde 1983 in Berlin geboren und studierte Dramaturgie | Als ich 9 Jahre alt war habe ich die Rolle von Baghira, der Panther aus dem Dschungelbuch gespielt. … Dies möchte ich mein ganzes Leben machen.

Foto: Chiussi/Agentur StandArt

 

Bemerkenswert!

Zahlreiche Prominente tummelten sich im Foyer des Hauses der Berliner Festspiele anlässlich der Eröffnung des diesjährigen Theatertreffens. Im Vorfeld hat die Jury die zehn bemerkenswertesten Inszenierungen der vergangenen Saison ausgewählt. Das Theatertreffen-Blog fragte die Gäste: “Was ist in Ihrem Leben vor Kurzem Bemerkenswertes passiert?”

 

Lars Eidinger Foto: Yehuda Swed

Lars Eidinger, Schauspieler: Mir fallen jetzt nur total doofe Sachen ein. Also etwa, dass mich plötzlich Leute grüßen, die ich nur aus dem Fernsehen kenne. Letztens am Spielplatz kommt zum Beispiel Jürgen Vogel vorbei und sagt einfach „Hallo“.


Gesine Schwan Foto: Yehuda Swed

Gesine Schwan, Politikerin: Ich finde die politischen Ereignisse in Nordafrika bemerkenswert. Was mich persönlich angeht, freue ich mich natürlich, dass meine Humboldt-Viadrina School of Governance so guten Zuspruch erfährt. Continue reading Bemerkenswert!