tt-Überlebenstipp Nr. 12

Übers Leben:

Überlebensstrategien sind normalerweise Ideen wie man ohne Spätschäden durch Phasen großer Verausgabung kommt. Im Kontext eines Kunstfestivals sind das also Luxusprobleme. Nichtsdestotrotz helfen sie mehr als nur zu sagen: “schlafen kann ich, wenn alles vorbei ist.” Konkret: 2000mg Vitamin C täglich schlucken (empfohlene Tagesdosis: 70mg) hilft enorm.

Uwe Gössel, Leiter Internationales Forum

tt-Überlebenstipp Nr. 11

Immer ein Lächeln auf den Lippen, zwischendurch eine Pause in der Hollywoodschaukel im Festspielgarten einlegen, immer einen Terminkalender dabei haben, um den Überblick zu bewahren, möglichst viele Freunde ins Theater einladen, um seine sozialen Kontakte zu pflegen und … ohne Latte Macchiato wäre ich verloren!

Sara Franke, Pressearbeit

tt-Überlebenstipp Nr. 8

Earl Grey gegen 19.30 Uhr
Sich in intensive Gespräche verwickeln lassen
Bionade in der BornemannBar
2. Hälfte von Publikumsgeprächen schwänzen
Foyer-Geruch tief einatmen
Nachts in der Kassenhalle alles ausschwitzen
Nach Hollywood schaukeln
Taxi fahren
Kleiderschrank ins Büro verlegen
Freunde immer herbestellen
TT ab und zu an der Welt messen
Klackarmband niemals ablegen

Sabine Köhncke, ehemalige Referentin des Intendanten

tt-Überlebenstipp Nr. 7

Ich schwöre seit Jahren auf die Brezeldiät. Ist bei jedem Festival unerlässlich zum Überleben, weil man nicht zum Essen kommt. Eine Brezel vor der Vorstellung, der Magen ist zufrieden und verschreckt nicht durch lautes Knurren den Sitznachbarn, und der schlanken Linie ist das auch sehr zuträglich – vorausgesetzt, man stürzt sich nicht auf das Mitternachtsbuffet.

Gerhild Heyder, Protokoll Berliner Festspiele